Verständnis & Umsetzung
EX 2022 im deutschsprachigen Raum

 

Die Erhebung erfolgte im Dezember 2021 und Januar 2022.

Insgesamt haben über 100 HR Leader aus Deutschland, Österreich und der Schweiz daran teilgenommen.

Die Befragung erfolgte über einen elektronischen Fragebogen.

Aufgrund der Teilnehmerzahl besteht eine statistische Schwankungsbreite. Die Ergebnisse stellen somit eher einen relativen Trend dar, als eine abschließende Betrachtung oder ein "amtliches Endergebnis".

Die Ergebnisse der Studie als Podcastfolge anhören - hier klicken.

Zusammenfassung

Knapp über 20 % der Befragten geben an, dass sie bereits voll in der Umsetzung von EX Design sind - also die moments that matter gestalten. Das sind 5 % mehr als letztes Jahr. Ein gutes Drittel gibt an "begonnen" zu haben, rund 17 % planen aktuell. Ein Viertel (25,7 %) hat EX noch nicht auf der Agenda. 4,1 % der Befragten geben an, sich mit EX auch gar nicht beschäftigen zu wollen.

Wer ist involviert:
In den befragten Unternehmen sind zu mehr als 81 % HR Manager in das Thema Employee Experience involviert, und zu 69 % (+6) die Führungskräfte. 54,6 % (+4) geben an auch die Mitarbeitenden zu involvieren.


Herausforderungen:
Die größten Challenges 2022 im Zusammenhang mit EX Maßnahmen aus Sicht der HR Leader sind - genauso wie 2021 - (1) Verständnis im C-Level, (2) Sammlung & Analyse von Daten und (3) Definition von eindeutigen Parametern um EX zu messen.


Budget für EX:
62,3 % (+2) der Befragten gaben an, dass sie keine expliziten Mittel für EX im Budget haben, 17,3 % (-6) haben bis zu 100.000 Euro reserviert, 17,3 % (+4) zwischen 100.000 und 1 Mio, 1,5 % der  Firmen sogar mehr als 1 Mio Euro.

EX - Verständnis, Status, Umsetzung 22.jpg

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